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Im November 1905 versammelten sich 19 Freunde der Theaterkunst in der Gaststätte Jäger (später Böddeker) zur Gründung eines Theatervereins mit dem Namen "Dramatischer Dilettantenverein Hohenzollern". Bereits 1906 konnte man mit dem Lustspiel "Die Rekrutierung in Posemuckel" an die Öffentlichkeit gehen. Ein Jahr später gewann man bei einem Theaterwettstreit den 1. Preis mit dem Drama "Die Räuber".
1925 wurde die erste Frau im Verein aufgenommen. Elfriede Schäfer war bis ins hohe Alter aktive Spielerin und Schriftführerin. Bereits zu dieser Zeit tauchten schon Namen wie z.B. Schäfer und Batze im Verein auf, die auch heute noch bekannt sind. Denn immer wieder ging die Leidenschaft des Theaterspielens von den Eltern auf die Kinder über.
Zum 30-
Das Jahr 1970 kann als eines der erfolgreichsten Jahre seit Bestehen der Volksbühne bezeichnet werden. Im Beisein des Autors Kurt A. Goetz wurde das Stück "Meine Frau ist gleichberechtigt" zum 65-
Über 22.000 Zuschauer hatten die Aufführungen nach dem Krieg bis dahin schon besucht.
1970 und 1972 besuchte die Volksbühne unter anderem das Millowitsch-
Anlässlich des 90-
Im Jahr 2000 feierte die Volksbühne Ergste mit einem großen Rahmenprogramm ihr 95-
Bereits 2003 begannen die Vorbereitungen für das bis dahin größte Fest der Volksbühne Ergste. Das 100-
Die Volksbühne ist seit ihrer Gründung ein gesundes Unternehmen. Sie trägt sich durch die Einnahmen aus den Kartenverkäufen und den Mitgliedsbeiträgen. Die Aktiven bauen sich ihre Kulissen, sie nähen sich ihre Kostüme und sie errichten sich ihre Bühne, wenn es sein muss, sogar aus dem eigenen Mobiliar.
Zurzeit besteht die Volksbühne Ergste aus 115 Mitgliedern, davon 27 Spieler und 8 Ehrenmitglieder. Nicht zu vergessen die vielen Helfer vor und hinter der Bühne. Alle Schichten waren und sind im Verein vertreten: Arbeiter, Angestellte, Beamte und Selbstständige.
Die Volksbühne ist im wahrsten Sinne des Wortes eine
Bühne des Volkes!